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Archive for Mai, 2009
Hoffnung auf H1N1-Impfstoff im Herbst
Die US-Seuchenbehörde CDC hofft bis zum Oktober diesen Jahres einen Impfstoff gegen die Schweinegrippe entwickeln und bereitstellen zu können. Die zuständige Direktorin, Anne Schuchat, bestätigte, dass mehrere wichtige Pharmakonzerne in den USA bereits an einem Impfstoff arbeiten, über den Sommer sollen dann weitere Klinische Versuche stattfinden, um die Wirkung der Stoffe zu testen. Daher dass die Behörde bereits vor einigen Wochen den Erreger im Labor gezüchtet hat, konnten sie feststellen, dass die Viren sich in Amerika, Europa und Asien kaum voneinander unterscheiden, wodurch ein einziger Impfstoff weltweit nützlich sein sollte.
Übergewicht durch Capri-Sonne und Co.
Laut den Verbraucherschützern von Foodwatch führt der Konsum von Getränken wie zum Beispiel “Capri Sonne” zu Übergewicht bei Kindern, da diese Getränke nur aus Zuckerwasser mit verschiedenen Aromastoffen bestehen und dadurch zwar gut schmecken, doch sehr ungesund sind. Am Anfang dieser Woche wurden die Inhaltsstoffe von Capri Sonne geprüft. Die oft benutzte Bezeichnung “Fruchtsaftgetränk” sei demnach falsch, denn bei dieser Bezeichnung muss sich in dem Getränk nur 6% echter Fruchtsaft befinden, wodurch die Konsumenten und vor allem auch viele Eltern der Kinder, die diese Getränke zu sich nehmen, den Irrglauben bekommen, dass sie gesund seien. Während die Eltern wissen, dass Limonade oder Cola einen hohen Zuckergehalt haben, doch der von den “Fruchtsaftgetränken” ist noch höher und das Risiko ist höher, weil dies weniger bekannt ist. Auch die Getränke, bei denen der Zucker durch Süßstoff eretzt wird sind nicht besser, denn die Kinder gewöhnen sich zu sehr an den süßen Geschmack und der Hunger wird auch angeregt.
Verlust der Fingerabdrücke durch Krebstherapie
Ein Medikament gegen Krebs hat einem 62 Jahre alten Mann seine Fingerabdrücke geraubt. Er durfte schon fast nicht mehr nach Amerika einreisen ohne seine Abdrücke. Ohne Fingerabdrücke ist es fast unmöglich in die Vereinigten Staaten zu kommen als Ausländer.
Durch den Wirkstoff Zytostatikum Capecitabin der in dem behandelnden Medikament vorkommt und der chronischen Handflächenentzündung des Mannes, haben sich die Fingerabdrücke an den Fingerspitzen aufgelöst. Der behandelnde Arzt musste glaubhaft erklären wie dies geschehen konnte um die geplante Weltreise des Patienten zu ermöglichen und dessen Einreise in die USA. Der Arzt und seine Kollegen vom “National Cancer Centre” beschreiben den ungewöhnlichen Fall im Magazin: “Annals of Oncology”.











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