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	<title>7pharm &#187; Studien</title>
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		<title>Malaria Resistenz-Gene gefunden</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iluaulm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben jährlich eine Millionen Menschen an Malaria. Davon sind die Hälfte Kinder unter fünf Jahren und 90% der Erkrankten leben auf dem afrikanischen Kontinent. Es gibt auf dem Markt inzwischen Medikamente gegen das Sumpffieber, das durch eine bestimmte Mückenart übertragen wird. Jedoch werden diese immer wirkungsloser. Den Grund dafür wollten Wissenschaftler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben jährlich eine Millionen Menschen an Malaria. Davon sind die Hälfte Kinder unter fünf Jahren und 90% der Erkrankten leben auf dem afrikanischen Kontinent. Es gibt auf dem Markt inzwischen Medikamente gegen das Sumpffieber, das durch eine bestimmte Mückenart übertragen wird. Jedoch werden diese immer wirkungsloser. Den Grund dafür wollten Wissenschaftler nun herausfinden und es gelang ihnen im Erbgut des Erregers bestimmte Genvarianten zu entdecken, die eine Ursache für die Resistenz gegenüber den Mitteln darstellt. Dazu testeten die Forscher die Reaktion des Erregers auf die Substanzen, die für die Behandlung von Malaria derzeit eingesetzt werden. Damit ist es gelungen, womöglich die Ursache herauszufiltern und es so zu schaffen die verantwortlichen Gene zu unterdrücken oder sie zu umgehen. Denn nicht nur die Anzahl der Todesopfer jährlich ist hoch, auch die Zahl der Neuerkrankungen belaufen sich weltweit pro Jahr auf bis zu 500 Millionen Menschen.<br />
Bereits im Jahr 2002 konnte das Erbgut des Erregers vollständig entziffert werden, doch nun konnten die Wissenschaftler herausfiltern, welche Gene von den insgesamt 5.300 für die Resistenz verantwortlich ist. Allerdings bleibt weiterhin offen, wie die identifizierten Gene beeinflusst werden können.</p>
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		<title>Hoher Salzkonsum fördert das Risiko eines Schlaganfalls</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 10:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iluaulm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut der deutschen Schlaganfall-Gesellschaft erhöht ein vermehrter Salzkonsum das Risiko einen Schlaganfall zu erleiden. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt täglich eine Menge von fünf Gramm Salz. Doch besonders, wenn man das Essen nachsalzt oder oft auf Fertigprodukte zurückgreift, nimmt man automatisch (und oft ohne bewusstes Wissen) mehr Salz auf. Gleichzeitig erhöht übermäßiger Konsum auch den Blutdruck und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut der deutschen Schlaganfall-Gesellschaft erhöht ein vermehrter Salzkonsum das Risiko einen Schlaganfall zu erleiden. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt täglich eine Menge von fünf Gramm Salz. Doch besonders, wenn man das Essen nachsalzt oder oft auf Fertigprodukte zurückgreift, nimmt man automatisch (und oft ohne bewusstes Wissen) mehr Salz auf. Gleichzeitig erhöht übermäßiger Konsum auch den Blutdruck und somit ist das Risiko eines Schlaganfalls vier Mal höher.<br />
Für diese umfassende Analyse wurden insgesamt 13 Studien mit mehr als 170.000 Probanden ausgewertet. Für Vorstandsmitglied der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft, Professor Dr. med. Martin Grond ist die Studie ein eindeutiger Beweis dafür, dass Menschen  mit einer salzarmen und ausgewogenen Ernährung einem Schlafanfall vorbeugen können. Denn mit nur einem Teelöffel Salz am Tag mehr erhöht sich das Risiko um ganze 23 Prozent. Jedoch ist Professor Grond nicht der Ansicht, dass Ernährungsratschläge den Konsum von Salz mindern könne, da die meiste Menge nicht beim Kochen zugefügt wird, sondern bereits in vielen Lebensmitteln enthalten ist. Daher fordert er ein bessere Kennzeichnung von Lebensmitteln. Doch mit einem reduzierten Salzkonsum könnten, laut Grond, weltweit 1,25 Millionen Menschen vor einem Schlaganfall geschützt werden.</p>
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		<title>Neue Therapieform bei Depressionen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 14:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iluaulm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schwere Depressionen begleiten die betroffenen Menschen oft ein Leben lang. Bis heute gibt es keine effektive Behandlung, die depressive Episoden vollkommen unterdrückt, so dass diese nicht wieder auftreten.
Eine dauerhafte Heilung der dysthymen (stimmungsfokussierten) Störung ist aus diesem Grund ein besonderer Forschungsschwerpunkt, der Gesundheitswissenschaftler weltweit beschäftigt.
Meist werden Patienten mit Medikamenten oder der so genannten Elektrokrampftherapie behandelt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwere Depressionen begleiten die betroffenen Menschen oft ein Leben lang. Bis heute gibt es keine effektive Behandlung, die depressive Episoden vollkommen unterdrückt, so dass diese nicht wieder auftreten.<br />
Eine dauerhafte Heilung der dysthymen (stimmungsfokussierten) Störung ist aus diesem Grund ein besonderer Forschungsschwerpunkt, der Gesundheitswissenschaftler weltweit beschäftigt.<br />
Meist werden Patienten mit Medikamenten oder der so genannten Elektrokrampftherapie behandelt. Diese kann Patienten dabei helfen die negative Grundstimmung zu heben, um den Alltag erfolgreich meistern zu können.<br />
Als besonders schwerwiegender Faktor kommt insgesamt zur Depressionsthematik jedoch hinzu, dass bei manchen Patienten keine der bisher bekannten (pharmakologischen) Behandlungen erfolgreich wirkt.<br />
Nun haben Spezialisten der Universitätsklinik Heidelberg eine Patientin, die weder auf Medikamente noch auf die Elektrokrampftherapie (EKT) ansprach, erfolgreich gegen Depressionen behandeln können. Die Neurochirurgen dieser Universitätsklinik stimulierten dabei eine bestimmte Nervenstruktur im Gehirn, die Habenula, indem sie der Patientin Elektroden ins Gehirn setzten, die mithilfe eines speziell konstruierten Kabels unter der Haut als elektronischer Impulsgeber dienen.<br />
Da bisher nur diese Patientin mit dem so genannten Hirnschrittmacher gegen Depressionen erfolgreich behandelt wurde, plant die Universitätsklinik Heidelberg nun eine Studie, bei der der Hirnschrittmacher in fünf psychiatrisch-neurochirurgischen Zentren zum Einsatz kommen soll.<br />
Derzeit reagieren Schätzungen zufolge ein Drittel der Patienten nicht auf Medikamente. Dazu kommt, dass 10 % aller depressiven Menschen in Deutschland Suizid begehen. Einen weiteren prozentualen Anteil betrifft depressiv Erkrankte, die Suizidversuche durchführen.<br />
Mit dem Hirnschrittmacher könnte so besonders effektiv schwer Erkrankten geholfen werden.</p>
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		<title>Bewegung und sozialkontakte als Schutz vor Alzheimer</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 13:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buddha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Alzheimer Forschung Initiative in Düsseldorf erklärte, wie man sich im Alter am besten vor Alzheimer schützen könne. Sie raten älteren Menschen vor allem Bewegung. Ca. 30 Minuten Bewegung am Tag können schon einen großen Unterschied machen und vor dieser Erkrankung schützen. Vor allem wird zu Sportkursen geraten, da man dort auch mit Menschen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Alzheimer Forschung Initiative in Düsseldorf erklärte, wie man sich im Alter am besten vor Alzheimer schützen könne. Sie raten älteren Menschen vor allem Bewegung. Ca. 30 Minuten Bewegung am Tag können schon einen großen Unterschied machen und vor dieser Erkrankung schützen. Vor allem wird zu Sportkursen geraten, da man dort auch mit Menschen in Kontakt tritt. Auch soziale Kontakte sollen vor Alzheimer schützen. Zusätzlich wird eine mediterrane Ernährung empfohlen und auch das Gehirn sollte oft trainiert werden. Zum Beispiel durch Denkspiele, regelmäßiges Zeitungslesen, spielen eines Instrumentes und vielem mehr. Die Synapsen im Gehirn werden hierdurch neu verbunden und somit wird es Leistungsfähiger. Die Forschungsinitiative bezieht sich bei diesen Informationen auf verschiedene internationale Studien.</p>
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		<title>&#8220;Bierbauch&#8221; existiert nicht</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 13:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buddha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Studie, die 20000 Biertrinkern acht Jahre lang begleitete, zeigte, dass der so genannte Bierbauch nicht wirklich existiert. Zwar stimmt es, dass man durch den Genuss von Bier zunehmen kann, doch dieses Fett setzt sich nicht nur am Bauch an, sondern wie bei normalem Übergewicht überall am Körper. Wo genau ist genetisch bedingt. Im Bier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie, die 20000 Biertrinkern acht Jahre lang begleitete, zeigte, dass der so genannte Bierbauch nicht wirklich existiert. Zwar stimmt es, dass man durch den Genuss von Bier zunehmen kann, doch dieses Fett setzt sich nicht nur am Bauch an, sondern wie bei normalem Übergewicht überall am Körper. Wo genau ist genetisch bedingt. Im Bier ist es laut den Wissenschaftlern, die die Studie durchführten, auch nicht der Alkohol, der sich absetzt, sondern die Kalorien in den Restlichen bestandteilen des Getränks.  Auch ist es nicht das Bier alleine, dass zur Gewichtszunahme führt sondern es wirkt zusammen mit einer schlechten Ernährung oder zu wenig Bewegung. Zwischen Männern und Frauen gibt es hierbei keinen Unterschied.</p>
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		<title>Warnung vor Pestiziden an Kirschen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 20:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buddha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Greenpeace warnt vor dem Verzehr von französischen oder spanischen Kirschen, da diese einen zu hohen Grad an Pestiziden aufweisen. In 5 von 12 Kirschproben wurden so hohe Mengen an krebserregenden und erbgutverändernden Pestiziden gefunden, dass diese laut den Forschern der Gesundheitsorganisation nicht zum Verzehr geeignet sind. Nur 3 der Proben waren frei von Pestiziden. Erdbeeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Greenpeace warnt vor dem Verzehr von französischen oder spanischen Kirschen, da diese einen zu hohen Grad an Pestiziden aufweisen. In 5 von 12 Kirschproben wurden so hohe Mengen an krebserregenden und erbgutverändernden Pestiziden gefunden, dass diese laut den Forschern der Gesundheitsorganisation nicht zum Verzehr geeignet sind. Nur 3 der Proben waren frei von Pestiziden. Erdbeeren sind in dem zusamenhang sehr viel besser, denn in 14% der getesteten Ware wurden garkeine, in den restlichen 86% nur sehr geringe Pestizidrückstände gefunden. Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter betonte, dass man vor allem bei Früh-Kirschen aufpassen sollte. Doch insgesamt gehen die Pestizidmengen an Obst zurück, seitdem 2006 und 2007 neue verschärfte Standards und Kontrollen für Pestizid-Rückstände eingeführt wurden.</p>
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		<title>Aspirin als Schutz vor Herzinfarkten und Schlaganfällen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 21:41:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit kam das Gerücht auf, dass Acetylsalicylsäure, die in Aspirin-Tabletten enthalten ist, vor Herzinfarkten und Schlaganfällen schützen soll. Dies wurde zwar mittlerweile von Englischen Wissenschaftlern der britischen Universität Oxford innerhalb von 22 Studien mit insgesamt 100.000 Teilnehmern bestätigt, doch dabei wurde festgestellt, dass sie bei gesunden Menschen zu inneren Blutungen führen kann. Deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit kam das Gerücht auf, dass Acetylsalicylsäure, die in Aspirin-Tabletten enthalten ist, vor Herzinfarkten und Schlaganfällen schützen soll. Dies wurde zwar mittlerweile von Englischen Wissenschaftlern der britischen Universität Oxford innerhalb von 22 Studien mit insgesamt 100.000 Teilnehmern bestätigt, doch dabei wurde festgestellt, dass sie bei gesunden Menschen zu inneren Blutungen führen kann. Deshalb sollte dies nicht als Präventivmaßnahme genutzt werden, es sei denn das Risiko ist durch einen vorherigen Herzinfarkt oder Schlaganfall bereits erhöht. Die Gefahr bei nicht gefährdeten Personen sinkt um 12%, doch die Gefahr für innere Blutungen um ein Drittel steigt, während die Gefahr für infarktgefährdete Personen um bis zu 20% gesenkt wird.</p>
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		<title>Kognitive Störungen bei Frühgeborenen</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 12:39:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Studie der Ruhr-Universität Bochum (RUB) stellten fest, dass zu früh geborene Kinder oft Aufmerksamkeitsprobleme und kognitive Probleme haben. Ca 50000 Kinder werden ca. pro Jahr noch vor Ende der 37. Schwangerschaftswoche entbunden, was &#8211; laut Nina Gawehn &#8211; ein großes Risiko für die physische und psychische Entwicklung eines Kindes darstellt.Die Kognitive Entwicklung ist bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie der Ruhr-Universität Bochum (RUB) stellten fest, dass zu früh geborene Kinder oft Aufmerksamkeitsprobleme und kognitive Probleme haben. Ca 50000 Kinder werden ca. pro Jahr noch vor Ende der 37. Schwangerschaftswoche entbunden, was &#8211; laut Nina Gawehn &#8211; ein großes Risiko für die physische und psychische Entwicklung eines Kindes darstellt.Die Kognitive Entwicklung ist bei ihnen viel niedriger als bei normal geborenen Kindern, vor allem Kinder die vor der 27. Schwangerschaftswoche entbunden werden schnitten in der Studie sehr schlecht ab. Sie zeigen oft soziale verhaltensstörungen und leiden auch oft unter ADS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) oder ADHS(Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom in Verbindung mit Hyperaktivität). Deshalb wird von Experten empfohlen die zu früh geborenen Kinder besonders zu fördern.</p>
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		<title>Muskelschäden durch Cola</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 13:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buddha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Moses Eliaf, Spezialist für Stoffwechselkrankheiten  an der griechischen Universität Ioannina untersuchte die Wirkung von großen Mengen Koffein auf den Menschlichen Körper. Die zehn Patienten waren Personen, die jeden Tag mehr als zwei Liter Cola trinken. Bei der Untersuchung stellte er fest, dass übermäßiger Konsum des Getränkes zu Kaliummangel führen kann und somit zu Muskelfunktionsstörungen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moses Eliaf, Spezialist für Stoffwechselkrankheiten  an der griechischen Universität Ioannina untersuchte die Wirkung von großen Mengen Koffein auf den Menschlichen Körper. Die zehn Patienten waren Personen, die jeden Tag mehr als zwei Liter Cola trinken. Bei der Untersuchung stellte er fest, dass übermäßiger Konsum des Getränkes zu Kaliummangel führen kann und somit zu Muskelfunktionsstörungen und sogar Lähmungserscheinungen führen kann. Wenn dies auch auf den Herzmuskel wirkt könnte durch Kammerflimmern sogar Lebensgefahr bestehen. Weiterhin berichteten die Untersuchten von Appetitverlust, Erschöpfung und Herzproblemen. Als sie den Softdrink nichtmehr zu sich nahmen und intravenös Kalium erhielten erholten sich die Patienten schnell.</p>
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		<title>Gesundheitsrisiken durch Klimawandel</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 21:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buddha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Experten fürchten momentan den Ausbruch neuer Krankheiten durch den Klimawandel. In einem gemeinsamen Bericht des University College in London (UCL) und des Medizinjournals The Lancet warnen diese davor, dass durch den hohen CO2 Ausstoß durch die Menschen der Planet sich immer mehr aufheizt und es auch in vormals kühlen Regionen dadurch zu Erkrankungen, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Experten fürchten momentan den Ausbruch neuer Krankheiten durch den Klimawandel. In einem gemeinsamen Bericht des University College in London (UCL) und des Medizinjournals The Lancet warnen diese davor, dass durch den hohen CO2 Ausstoß durch die Menschen der Planet sich immer mehr aufheizt und es auch in vormals kühlen Regionen dadurch zu Erkrankungen, wie die Malaria und Dengue-Fieber kommen kann, die nur von tropischen Insekten übertragen werden die in die kühleren Gebiete eindringen. Auch vor Hitzewellen und möglichen Überschwemmungen, durch die viele Menschen ihre Heimat verlieren würden, fürchten sich die Forscher. Auch zu Unterernährung durch Mangel an sauberem Trinkwasser und Nahrung könnte es mit der Zeit kommen  und durch zunehmende Wetterextreme wie Wirbelstürme und Überflutungen würden noch mehr Menschen gefährdet.</p>
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