Wo kann man eigentlich Viagra kaufen

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Dienstag, August 2, 2011

Der Online-Vertrieb von Potenzmitteln ist ein mittlerweile sehr gängiger Vorgang. Aufpassen sollte man allerdings wo man bestellt, denn Original und Fälschung sind gerade für Laien nicht auf einen Blick auseinanderzuhalten. Über ein paar auffallende Unterschiede sollte man aber von vornherein informiert sein. Das Original wird stets in einer Verpackung geliefert, während die Kopie meist lose und mit einem Hologramm auf dem Blister versehen ist. Das Hologramm wurde früher auch für das Original verwendet,ist aber nicht mehr vorhanden. Auch die Schriftzüge unterscheiden sich bei original und Fälschung. Bedient sich das Original vieler kleiner Schriftzüge von Viagra werden für die Kopien meist große Schriftzüge verwendet.

Der Unterschied zwischen Original Viagra und Fälschung liegt in den Inhaltsstoffen. Natürlich kann es auch beim Originalpräparat Nebenwirkungen geben, bei Fälschungen ist das Risiko aber weit höher, dass das Medikament nicht richtig wirkt und bei der Gesundheit zu sparen bedeutet immer ein hohes Risiko. Womit der nächste Faktor ein Original zu erkennen angesprochen ist. Das Original wird nie zu Dumpingpreisen oder in Sonderangeboten angeboten. Für das Original muss ein Interessent immer für vier Tabletten um die 80 Euro zahlen. Eine nähere Begutachtung des Anbieters der Medikamente empfiehlt sich und sollte von jedem Kunden im Vorfeld unternommen werden. Da es wichtig ist die Medikamente über eine lizenzierte Apotheke zu beziehen sollte hier zunächst ein Check vorgenommen werden. Im Impressum des Vertreibers muss die lizenzierte Apotheke aufgeführt sein. Man erkennt am Auftreten des Anbieters sehr schnell, ob es sich um ein seriöses Unternehmen handelt, denn die verzichten auf grelle Werbung und allzu billigen Angeboten.

Weiterer Hinweis auf Fälschungen sind Packungsgrößen von 10, 15 oder mehr Viagra Tabletten – Bonusangebote sind meist ein Hinweis auf Unseriösität und bedienen sich oft Packungsgrößen die in Europa gar nicht vertrieben wrden. Damit ist abschließend noch zu erwähnen, dass rezeptpflichtige Medikamente in Deutschland nur durch EU-Apotheken vertrieben werden dürfen. Um sicher zu gehen kann man beim Anbieter vor der Bestellung auch die Lizenznummer der liefernden Apotheke erfragen.



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